»Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste,
würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.«
                                                                                                           Christian Morgenstern
Esskultur Warum vegetarisch Pelz über die Ohren Robben Verschwiegen

Wohl bekommt's!

Die Belastung von Fleisch mit Umweltgiften
ist höher als in anderen Nahrungsmitteln, denn
das Tier steht - vom Menschen abgesehen - am Ende der Nahrungskette.

Darum sammeln sich in ihm alle Gifte aus Boden, Pflanze und Futter.
Nicht nur Pflanzenschutzmittel (Pestizide) und Stickstoff durch Düngung,
Hinzu kommt auch noch Blei und Kadmium, das zusätzlich
beim Grasen neben Industrie und Autobahn aufgenommen wird .


M
assentierhaltung
macht den Einsatz von Antibiotika
gegen Infektionen notwendig.
Durch diesen Dauereinsatz werden viele Erreger immun
und befallen nach dem Tier - Stichwort Nahrungskette -
auch den Menschen.
Gegenüber eingesetzter Medikamente erweisen sich die Erreger
schon jetzt als erstaunlich resistent.


Antibiotika zerstören bei Mensch und Tier die Darmflora.
Östrogene (weibliche Hormone) werden oft heimlich gegeben.
Sie erhöhen das Gewicht der Schlachttiere durch Wasseransammlung im Gewebe
und verringern ihren Futterverbrauch.


Beruhigungsmittel gegen die Angst der Tiere
vor dem Transport und der Schlachtung.

Das Miterleben der Schlachtung der Artgenossen und das Warten
auf den eigenen Tod erzeugen bei den Tieren Streß und Angst.

Ihr Körper schüttet Adrenalin aus,
welches im Fleisch bleibt, den Geschmack beeinträchtigt,
und sich auf den Fleischesser zu überträgt.




Sie
sollten mißtrauisch werden,
  •  wenn sie hören, dass Farbe und Geschmack der Wurst aus einer  unüberschaubaren Vielfalt von chemischen Zusatzstoffen stammt,
  •  dass ein Saft -Schinken aus dem Supermarkt so heißt,
     weil er von einem PSE-Schwein (PSE, englische Abkürzung für blass,  weich und wässerig)  kommt, dem "fettloses" Fleisch angezüchtet wurde.
     Wundern Sie sich also nicht, wenn das Fleisch beim Garen schrumpft, nicht braun wird und Sie würzen müssen um Geschmack zu bekommen.
  •  wenn sie feststellen, dass Ihr Leckerbissen nicht nur fad, sondern auch zäh und trocken ist
  • wenn sie erfahren, dass sogar das Gelb des Eidotters mit Hilfe spezieller Farbstoffe im Hühnerfutter erzielt wird


 Da ihr Herz nicht mitgewachsen konnte, sind vor allem die
"konventionellen" Schweine schwach und stressanfällig.
 Es kommt zu Stoffwechselstörungen in den Muskelzellen
 und eine Übersäuerung durch Milchsäure entsteht.

 Eine Stunde nach dem Schlachten ist die größtmögliche Übersäuerung erreicht.
 Normalerweise nach zwölf Stunden.


Durch die Züchtung des Schweins auf maximale Fleischausbeute wurde es hochempfindlich;
schon bei der geringsten Belastung bricht sein Stoffwechsel zusammen.



Haben Sie es mitbekommen?

Als der Hormonskandal seinen Zenit erreichte,
weil große Teile der Bevölkerung kein medikamentöses Fleisch mehr wollte,
drohte das Bundesgesundheitsamt in Deutschland dem Bürger zukünftig
nichts
mehr von den
Skandalen
der Lebensmittelindustrie zu berichten.



Tatsächlich hören wir im Moment ausgesprochen wenig von Hormonen,
die ins ins Kraftfutter gemischt oder direkt in die Tiere gespritzt werden.

Dabei ist es bei der konventionellen Fleischherstellung üblich,
dem Schwein Betablocker zu verabreichen.
Damit hofft man, nicht nur dem Herztod vor der Schlachtung vorzubeugen,
sondern auch eine Verschlechterung der Fleischqualität
der sensiblen Schweine zu verhindern.

Psychopharmaka als Seelentröster fürs Schwein!
Schilddrüsenhemmer machen die Tiere träge,
ihr Fleisch wird aufgeschwemmt und wässrig.

Auch Cortison wird beim Transport der Schweine zum Schlachthof eingesetzt, um den gefürchteten Streßtod zu verhindern.



   In der Wurst und um die Wurst herum, sind eine Vielzahl von Stoffen erlaubt:
   Aluminiumsulfat wird in der Regel gentechnisch hergestellt
   Sorbit steht in Verdacht Allergien auszulösen.

  Es ist gesetzlich erlaubt,
- Rohwürste und Rohschinken zum Schutz vor Schimmel in eine Kaliumsorbatlösung zu    tauchen,
- Überzüge für Fleischerzeugnisse mit den Konservierungsmitteln Benzoesäure,
   Sorbinsäure und den sogenannten PHP-Estern zu behandeln (Allergien auslösend).




Wild!

Die Quecksilber-Gehalte von Hasenlebern
liegen deutlich höher als in den Lebensmitteln,
die üblicherweise als Quecksilberbelastet gelten,
wie z.B. Fische, Wildpilze und Innereien.
Der wilde Feldhase enthält jedoch nicht nur Quecksilber,
sondern auch Blei und Cadmium - krebserregend.


Sämtliches Wild gilt
als hoch belastet. Nicht nur deswegen:
Finger weg!
Und auch Messer und Gabel.


Auch Veganer & Vegetarier sollten beim Einkauf aufpassen, wo sie ihre Ware kaufen,
denn Obst und Gemüse wird mit Schädlingsbekämpfungsmitteln gespritzt, unreif geerntet, lange gelagert
und weit transportiert.
Schau, das Deinem Essen dies möglichst nicht widerfahren ist.

Sieh Dich nach Bio - Produkten um.

oder in der Produkt-Liste nach, die ständig erweitert wird.



Produkte ohne Tier

Haben Sie der Liste etwas hinzuzufügen? Bitte hier


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Hinlänglich bekannt, dass dies die ultimative Antwort ist.

Allein die Frage war ungewiss.


Nach 27 Jahren, am dritten November 2006, wurde dieses Geheimnis gelüftet:

An diesem denkwürdigen Tage veröffentlichten die Ökologen der
Dalhousie Universität Halifax ihre Studie im Magazin "Science".

Basierend auf dem Befund des Jahres 2003 besagt die Studie, dass in zweiundvierzig Jahren die Weltmeere
speisefischfrei sind. Vor allem der industriellen Großfischerei, die mit Schleppnetzen aus Ketten und massiven Eisenplatten den Meeresboden umpflügen ist es zu verdanken, dass es soweit kommen konnte.

Zusätzlich schützen sie den Menschen und seine Umwelt vor einer tierischen Artenvielfalt,
indem sie beim Fang von Schollen und Seezungen 80% des Fangs wie Müll behandeln
und zurück ins Meer werfen.
Für jeden gefangenen Schwertfisch sterben zwei Haie. Was jährlich für 100 000 tödlich verunglückte Haie sorgt.

Keine Sorge, es liegt nicht an Ihnen, Schuld ist die böse, böse Fischfangindustrie.

MACHT'S GUT, UND

Beim nächsten Kauf ruhig mal bewusst machen: Delfine sterben immer noch immer beim Thunfischfang.

Wie?
Sie ertrinken. Genau wie Sie sind es Säugetiere, die auf Lungenatmung angewiesen sind.
Da sie keine Kiemen haben müssen die eleganten Geschöpfe auftauchen und Luft schnappen.
Sobald sie sich in den riesigen Netzen verfangen, ersticken sie unter Wasser ebenso qualvoll wie ein Mensch.

DANKE FÜR DEN FISCH

Ein Anfang: Island stoppt den kommerziellen Walfang

Weil die Konsumenten für Walfleisch fehlen, will Island den kommerziellen Walfang einstellen. Der WWF begrüßte die Entscheidung als längst überfällig. „Wir sind erleichtert, dass Island endlich die Zeichen der Zeit erkannt hat“, sagte WWF-Walexperte Volker Homes und forderte, dass das aber nur der erste Schritt sein könne. Denn weltweit müsse auch der Walfang eingestellt werden, der angeblich zu Forschungszwecken „unter dem Deckmantel der Wissenschaft“ weiterhin betrieben werde. Laut WWF sind zwischen 1986 und 2006 fast 29000 Wale durch Jagd getötet worden. Für den erlaubten „wissenschaftlichen“ Walfang mussten in dieser Zeit mindestens 7000 Wale sterben, ohne dass eine einzige wichtige Erkenntnis zum Schutz der bedrohten Walarten publik geworden sei.

(Quelle Schrot & Korn, Oktober 2007)


Einige "Nobel"-Restaurants versuchen Hummer durch einen Stich in den Kopf zu töten damit er beim Braten nicht zäh wird, was dem Tier einen langwierigen Todeskampf beschert
und unvorstellbares Leid verursacht.

Dies ist im übrigen in Deutschland verboten!
Wer das beobachten muss, dem erscheint selbst das Abkochen der Tiere als "humane" Tötung.
Tierliebende Menschen sollten Restaurants, in denen man sich sogenannten "frischen" Hummer aus Basins aussuchen kann, meiden Wer z.B. als Taucher diese aktiven Tiere schon einmal in freier Natur bewundern konnte, kann nachvollziehen wie furchtbar es für ein solches Lebewesen sein muss tagelang mit zusammengebunden Scheren vor sich hinvegetieren zu müssen, damit es "fangfrisch auf dem Teller" landen kann.

Apropos fangfrisch auf dem Teller.
Frischfisch, wie er heute bei uns angeboten wird, ist minimal zwei Wochen alt, da die Fischkutter so lange auf See sind, um ihre Lager-kapazitäten auszunützen.
Da ist tiefgefrorener Fisch, der sofort nach dem Fang auf dem Schiff schockgefrostet wird, allemal frischer als frischer Fisch.

Simone Weiß (Köchin)



Was Brad Pitt, Richard Gere, Little Richard, Kim Basinger, Cameron Diaz, Alicia Silverstone, Christina Applegate,
Pamela Anderson, Ashley Judd, Jimmy Stewart, Ozzy Osbourne und Pink
von Vegetariern halten, lesen Sie hier

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